[ˈmoːlə]-Team und Partner*innen

[ˈmoːlə] ist ein Projekt des Forschungsschwerpunkts Rechtsextremismus / Neonazismus an der Hochschule Düsseldorf (HSD). Der Forschungsschwerpunkt – kurz: FORENA – ist Teil des Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der HSD.

Praxisübergreifend steht FORENA im Themenfeld seiner Analyse-, Forschungs- und Lehrschwerpunkte im Austausch mit Fachberatungsstrukturen sowie Forschungs- und Praxisnetzwerken der Sozialen Arbeit, der gemeinwesenorientierten Arbeit und der politischen Bildung. Mit seiner Forschungsstätigkeit und Multiplikator*innenarbeit ist FORENA dabei eng verknüpft mit den Angeboten der Lehre und der Ausbildungsformate für Studierende der Sozialen Arbeit. Die Einrichtung und ihre Mitarbeitenden arbeiten entsprechend theoriebasiert und anwendungsbezogen.

Projektpartner*innen in der Entwicklungs- und Erprobungs-Phase des Projektes sind seit April 2022 die Kolleg*innen des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit in NRW (IDA-NRW) e.V. und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.

Im Projektteam sind eingebunden:

Prof. Fabian Virchow
FORENA, Leitung des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus / Neonazismus – Projektleitung

Dr. Anke Hoffstadt
FORENA, wissenschaftliche*r Mitarbeitende*r  – für Koordination und operative Leitung

Meltem Büyükmavi M.A.
IDA-NRW e.V., Bildungsreferent*in – in der Lehre im Themenfeld »Rechtsextremismuskritik und Soziale Arbeit«

Johanna Gesthuysen, B.A.
FORENA, wissenschaftliche*r Mitarbeitende*r – in der Lehre im Themenfeld »Rechtsextremismusprävention und Soziale Arbeit«

Georg Gläser, M.A.
Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V., Bildungsreferent*in – in der Lehre im Themenfeld »Antisemitismuskritik und Soziale Arbeit« (im Wintersemester 2022/2023)

Elena Kirik, M.A.
Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V., Bildungsreferent*in – in der Lehre im Themenfeld »Antisemtismuskritik und Soziale Arbeit«

Kontakt und Informationen zu [ˈmoːlə]

Für Kontakt, Fragen und Austausch wenden Sie sich gerne an die Projektkoordination:
Mail: anke.hoffstadt[at]hs-duesseldorf. de | Telefon: +49(0) 211 4351 3086

Förderung und Unterstützung

[ˈmoːlə] wird begleitet und unterstützt von der Landeskoordinierungstelle gegen Rechtsextremismus und Rassismus Nordrhein-Westfalen (LKS NRW) im Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und aus Mitteln des Bundesprogrammes Demokratie Leben!