Herzlich Willkommen

auf der Homepage des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus der Hochschule Düsseldorf

Die 1987 von Prof. Christiane Rajewsky gegründete Einrichtung wurde 1994 durch das nordrhein-westfälische Ministerium für Wissenschaft und Forschung als »Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus« anerkannt.

Ziel des Forschungsschwerpunktes ist es, auf der Basis kritischer wissenschaftlicher Analysen zur extremen Rechten sowie zu Erscheinungsformen und Theorien der Ungleichheit / Ungleichwertigkeit das Engagement für nachhaltige demokratische und zivilgesellschaftliche Strukturen zu stärken.

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Bitte beachten Sie unsere Ausschreibung für den FORENA-Nachwuchspreis 2015/16

Neuigkeiten

Alexander Häusler
“Kein Kölsch für Nazis”. Kommunales Wir-Gefühl als politische Mobilisierungsressource

Aus Politik und Zeitgeschichte 67 (2017), 1-3. in: H-Soz-Kult, 27.01.2017
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Studie „Rechtsaußenparteien und ihre Aktivitäten vor der Landtagswahl 2017 in Nordrhein-Westfalen“

Die unterschiedlichen Parteien des politischen rechten Randes und deren Aktivitäten im Vorfeld der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen werden hierbei einer kritischen Beachtung unterzogen.
Hierzu werden zunächst die aktuellen Veränderungen im politischen Rechtsaußenspektrum beschrieben und analysiert.
In dem daran anschließenden Kapitel wird ausführlich die aktuelle Entwicklung der verschiedenen Rechtsaußen-Parteien vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen dargestellt. Hierbei werden die Aktivitäten und Positionen der einzelnen Parteien nachgezeichnet, die zur Wahl antreten.
Im vierten Kapitel werden Handlungsempfehlungen im Umgang mit rechten Aktivitäten vor Ort und im Land NRW gegeben.
Im Anhang sind Informationen zur vertiefenden Auseinandersetzung mit dem Thema sowie Kontaktadressen für entsprechende Hilfsmöglichkeiten aufgelistet.
Die Studie kann beim Landesintegrationsrat NRW bestellt werden.
Bitte senden Sie eine E-Mail an die E-Mail-Adresse info(at)landesintegrationsrat-nrw.de

Online-Fassung:
Broschüre-Vielfalt_schaetzen_Rassismus_aechten

ESRC Research Seminar Series

ESRC Research Seminar Series
Youth Extremisms: Understanding across Ideological and Religious Contexts
Seminar 4:
Mainstreaming extremism in the political process
31 March 2017, Hochschule Düsseldorf

program: ESRC programme_draft_Duesseldorf_March_2017 (2)

Veranstaltung zu Didier Eribons „Rückkehr nach Reims“

Tagesseminar des DGB-Bildungswerks Bayern am 18.03.2017 in München:
Didier Eribons „Rückkehr nach Reims“: Die unteren Klassen und die Rechte
(Vorträge von Robert Günthner, Alexander Häusler, Wolfgang Veiglhuber, Prof. Dr. Klaus Weber)

DGB_Bayern_Tagesseminar_18032017

Veranstaltung: Strategien gegen Rechtsextremismus in NRW

Das Kommunale Integrationszentrum und der Kinder- und Jugendring laden am Freitag, 10. März 2017 um 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten der IFAK (Engelsburger Str. 168, 44793 Bochum) zu einem politischen Forum zum Thema „Strategien gegen Rechtsextremismus in NRW“ ein.

Rassistische und menschenfeindliche Einstellungen werden nicht nur von rechtsextremen Parteien und Gruppierungen verbreitet. Sie werden auch von sogenannten Bürgerbewegungen aufgegriffen und von vermeintlich demokratischen Parteien vertreten. Immer mehr Bürger_innen teilen diese Auffassungen und mit rassistischen und menschenfeindlichen Positionen lassen sich beachtliche Wahlerfolge erzielen.

Die Landtagspräsidentin Carina Gödecke spricht beim politischen Forum ein Grußwort und Alexander Häusler von der Hochschule Düsseldorf informiert über die aktuellen Entwicklungen in der rechtsextremen Szene in NRW.

Im Anschluss gibt es Gelegenheit, die verschiedenen Standpunkte der Parteien kennenzulernen und mit Serdar Yüksel (SPD, MdL), Marcus Stawars (CDU), Verena Schäffer (Bündnis 90 / Die Grünen, MdL), Leon Beck (FDP), Monika Pieper (Piraten, MdL) und Amid Rabieh (Die Linke) zu diskutieren, wie sie die aktuelle Entwicklung in NRW einschätzen und welche Strategien die Parteien im Umgang mit Rechtsextremismus verfolgen.

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Einladungsflyer

Debatte: Ist die Alternative für Deutschland eine rechtspopulistische Partei?

Wenn Rechtspopulismus als Form einer politischen Ansprache verstanden wird, der sich sowohl nationalkonservative wie rechtsradikale Parteien bedienen, dann, so der Sozialwissenschaftler Alexander Häusler, sei die AfD rechtspopulistisch. Politikwissenschaftler Oskar Niedermayer dagegen meint, dass “rechtspopulistisch” in Bezug auf die AfD die inhaltliche Bandbreite der Partei nicht widerspiegle und Brücken zum Rechtsextremismus verharmlose.

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FORENA-Nachwuchspreise verliehen

Zum dritten Mal wurden im Dezember 2016 an der Hochschule Düsseldorf die FORENA-Nachwuchspreise verliehen. Diese wurden im Jahr 2012 erstmals mit dem Ziel ausgelobt, herausragende wissenschaftliche Arbeiten (Master, Diplom, Dissertation) zu würdigen, die sich mit Fragestellungen zur extremen Rechten, zu Rassismus und Nationalismus sowie zu gesellschaftlichen Bedingungen entsprechender Diskriminierungspraxen befassen.

Bericht Verleihung

FORENA-Forum #7 erschienen

Die neue Ausgabe des FORENA-Forums ist erschienen.
Download als PDF unter:
forena-forum-ausgabe-07_web

Das neue Aufbegehren von rechts

Ein Beitrag von Alexander Häusler, in: Neue Caritas Heft 20/2016

Die Flüchtlingsdebatte hat die Öffentlichkeit polarisiert. Einerseits engagieren sich viele Menschen für Flüchtlinge. Andererseits hat sich auf der politisch rechten Seite eine breite Front formiert, die sich zu Verteidigern der „christlich-abendländischen Kultur“ erklärt.
Beitrag als pdf
neuecaritas20

Ein Warnsignal: Experten warnen vor Aufschwung für Populisten nach Trump-Sieg

Der Wahlsieg von Donald Trump in den USA schockiert viele Europäer. Beifall bekommt er dagegen aus dem Lager europäischer Rechtspopulisten. Gerade diese Parteien könnte das Ergebnis der US-Wahl stärken, warnen Experten.

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