Herzlich Willkommen

auf der Homepage des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus der Hochschule Düsseldorf

Die 1987 von Prof. Christiane Rajewsky gegründete Einrichtung wurde 1994 durch das nordrhein-westfälische Ministerium für Wissenschaft und Forschung als »Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus« anerkannt.

Ziel des Forschungsschwerpunktes ist es, auf der Basis kritischer wissenschaftlicher Analysen zur extremen Rechten sowie zu Erscheinungsformen und Theorien der Ungleichheit / Ungleichwertigkeit das Engagement für nachhaltige demokratische und zivilgesellschaftliche Strukturen zu stärken.

Weiter zum Profil des Forschungsschwerpunktes
Bitte beachten Sie unsere Ausschreibung für den FORENA-Nachwuchspreis 2017/2018
FORENA Nachwuchspreis 2017 2018

Neuigkeiten

Neues von Erinnungsort Alter Schlachthof der HSD

Von Düsseldorf aus in den sicheren Tod
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FORENA-Forum #8 erschienen

Die neue Ausgabe unseres Forena-Forums ist erschienen.

Die Druckfassung kann per Mail (forena@hs-duesseldorf.de) bestellt werden.
Online-Fassung:
Forum08

Ausschreibung für Nachwuchspreise 2017/2018 des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus (FORENA) der Hochschule Düsseldorf

Der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus (FORENA) der Hochschule Düsseldorf vergibt im Jahr 2017/2018 zum vierten Mal einen Preis an junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen.

Ausgezeichnet werden Arbeiten, die sich im weiteren Sinne mit zeitgenössischen Phänomenen wie völkischem Nationalismus, der extremen Rechten, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit oder Rechtspopulismus nach 1945 befassen.

Zudem wird erneut der Sonderpreis »Demokratie und Zusammenhalt in der Vielfalt« vergeben.
Dieser Preis des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS) hat das Ziel, Forschungsarbeiten junger Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auszuzeichnen, die sich mit Fragen gesellschaftlicher
Inklusion und Integration befassen.

Einzureichen sind
· die Abschluss- bzw. Qualifikationsarbeit (in Papierform sowie als pdf-Datei);
· bei Diplom-, Magister- oder Masterarbeiten eine maximal fünfseitige Kurzfassung der Arbeit;
· bei Dissertationen eine maximal zehnseitige Zusammenfassung der Arbeit;
· einen Lebenslauf der Verfasserin/des Verfassers;
· eine Bestätigung des betreuenden Hochschullehrers/der betreuenden Hochschullehrerin oder der Hochschule, dass es sich bei der eingereichten Arbeit um eine Abschlussarbeit eines akademischen Studiums oder um eine Dissertation handelt, die nach dem 01.01.2017 eingereicht wurde.
Über die Verleihung der Preise entscheidet eine unabhängige Jury unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Preisträger*innen werden zeitnah informiert und zur Preisverleihung eingeladen.

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen einer vom Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der HS Düsseldorf ausgerichteten Veranstaltung in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ausschreibung zur Bewerbung für den FORENA-Nachwuchspreis 2017/2018
als pdf-Datei:
FORENA-Nachwuchspreis 2017 2018 Flyer

Studie „Rechtsaußenparteien und ihre Aktivitäten vor der Landtagswahl 2017 in Nordrhein-Westfalen“

Die unterschiedlichen Parteien des politischen rechten Randes und deren Aktivitäten im Vorfeld der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen werden hierbei einer kritischen Beachtung unterzogen.
Hierzu werden zunächst die aktuellen Veränderungen im politischen Rechtsaußenspektrum beschrieben und analysiert.
In dem daran anschließenden Kapitel wird ausführlich die aktuelle Entwicklung der verschiedenen Rechtsaußen-Parteien vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen dargestellt. Hierbei werden die Aktivitäten und Positionen der einzelnen Parteien nachgezeichnet, die zur Wahl antreten.
Im vierten Kapitel werden Handlungsempfehlungen im Umgang mit rechten Aktivitäten vor Ort und im Land NRW gegeben.
Im Anhang sind Informationen zur vertiefenden Auseinandersetzung mit dem Thema sowie Kontaktadressen für entsprechende Hilfsmöglichkeiten aufgelistet.
Die Studie kann beim Landesintegrationsrat NRW bestellt werden.
Bitte senden Sie eine E-Mail an die E-Mail-Adresse info(at)landesintegrationsrat-nrw.de

Online-Fassung:
Broschüre-Vielfalt_schaetzen_Rassismus_aechten

ESRC Research Seminar Series

ESRC Research Seminar Series
Youth Extremisms: Understanding across Ideological and Religious Contexts
Seminar 4:
Mainstreaming extremism in the political process
31 March 2017, Hochschule Düsseldorf

program: ESRC programme_draft_Duesseldorf_March_2017 (2)

Veranstaltung zu Didier Eribons „Rückkehr nach Reims“

Tagesseminar des DGB-Bildungswerks Bayern am 18.03.2017 in München:
Didier Eribons „Rückkehr nach Reims“: Die unteren Klassen und die Rechte
(Vorträge von Robert Günthner, Alexander Häusler, Wolfgang Veiglhuber, Prof. Dr. Klaus Weber)

DGB_Bayern_Tagesseminar_18032017

Veranstaltung: Strategien gegen Rechtsextremismus in NRW

Das Kommunale Integrationszentrum und der Kinder- und Jugendring laden am Freitag, 10. März 2017 um 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten der IFAK (Engelsburger Str. 168, 44793 Bochum) zu einem politischen Forum zum Thema „Strategien gegen Rechtsextremismus in NRW“ ein.

Rassistische und menschenfeindliche Einstellungen werden nicht nur von rechtsextremen Parteien und Gruppierungen verbreitet. Sie werden auch von sogenannten Bürgerbewegungen aufgegriffen und von vermeintlich demokratischen Parteien vertreten. Immer mehr Bürger_innen teilen diese Auffassungen und mit rassistischen und menschenfeindlichen Positionen lassen sich beachtliche Wahlerfolge erzielen.

Die Landtagspräsidentin Carina Gödecke spricht beim politischen Forum ein Grußwort und Alexander Häusler von der Hochschule Düsseldorf informiert über die aktuellen Entwicklungen in der rechtsextremen Szene in NRW.

Im Anschluss gibt es Gelegenheit, die verschiedenen Standpunkte der Parteien kennenzulernen und mit Serdar Yüksel (SPD, MdL), Marcus Stawars (CDU), Verena Schäffer (Bündnis 90 / Die Grünen, MdL), Leon Beck (FDP), Monika Pieper (Piraten, MdL) und Amid Rabieh (Die Linke) zu diskutieren, wie sie die aktuelle Entwicklung in NRW einschätzen und welche Strategien die Parteien im Umgang mit Rechtsextremismus verfolgen.

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Einladungsflyer

“kein Kölsch für Nazis”

Alexander Häusler
“Kein Kölsch für Nazis”. Kommunales Wir-Gefühl als politische Mobilisierungsressource

Aus Politik und Zeitgeschichte 67 (2017)
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Debatte: Ist die Alternative für Deutschland eine rechtspopulistische Partei?

Wenn Rechtspopulismus als Form einer politischen Ansprache verstanden wird, der sich sowohl nationalkonservative wie rechtsradikale Parteien bedienen, dann, so der Sozialwissenschaftler Alexander Häusler, sei die AfD rechtspopulistisch. Politikwissenschaftler Oskar Niedermayer dagegen meint, dass “rechtspopulistisch” in Bezug auf die AfD die inhaltliche Bandbreite der Partei nicht widerspiegle und Brücken zum Rechtsextremismus verharmlose.

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FORENA-Nachwuchspreise verliehen

Zum dritten Mal wurden im Dezember 2016 an der Hochschule Düsseldorf die FORENA-Nachwuchspreise verliehen. Diese wurden im Jahr 2012 erstmals mit dem Ziel ausgelobt, herausragende wissenschaftliche Arbeiten (Master, Diplom, Dissertation) zu würdigen, die sich mit Fragestellungen zur extremen Rechten, zu Rassismus und Nationalismus sowie zu gesellschaftlichen Bedingungen entsprechender Diskriminierungspraxen befassen.

Bericht Verleihung

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