auf der Homepage des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf
Die 1987 von Prof. Christiane Rajewsky gegründete Einrichtung wurde 1994 durch das nordrhein-westfälische Ministerium für Wissenschaft und Forschung als »Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus« anerkannt.
Ziel des Forschungsschwerpunktes ist es, auf der Basis kritischer wissenschaftlicher Analysen zur extremen Rechten sowie zu Erscheinungsformen und Theorien der Ungleichheit/Ungleichwertigkeit das Engagement für nachhaltige demokratische und zivilgesellschaftliche Strukturen zu stärken.
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Neuigkeiten
Lippische Landes-Zeitung
Artikel v. 26.01.2012
Verstärkte Aktivitäten in Detmold. Die rechtsextreme Szene in Lippe hat nach Ansicht des Antifaschistischen Arbeitskreises Detmold im vergangenen Jahr verstärkt Jugendliche angeworben.
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WDR
Artikel v. 25.01.2012
Reaktion auf Nazi-Terror
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Einladung zur Präsentation des Dokumentarfilms
Donnerstag, 26. Januar 2012 in der Fachhochschule Düsseldorf (Fachbereich 6).
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The European
Artikel v. 16.01.2012
Das in Europa umhergehende Gespenst des Rechtspopulismus hat hierzulande noch keine parteipolitische Gestalt angenommen. Nur warum nicht?
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Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung
Die Ereignisse um die Morde der Naziorganisation “NSU” haben in der deutschen Öffentlichkeit eine neue Debatte über den Rechtsextremismus ausgelöst. Dazu bietet das LI-Referat Gesellschaft hier eine kommentierte Linkliste mit Hinweisen zu Texten und Videos im Netz.
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Stadtrevue. Das Kölnmagazin.
Artikel v. 11.01.2012
Drei Anschläge in NRW, zwei davon in Köln, gehen auf das Konto der Zwickauer Zelle. Der
Rechtsextremismus-Experte Alexander Häusler über die militante Neonazi-Szene in NRW
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Am 14. und 15. Oktober 2011 veranstalten die Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus (ibs) des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln und der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus der Fachhochschule Düsseldorf in Kooperation mit der Volkshochschule Köln die Tagung „Das Geschäft mit der Angst. Rechtspopulismus, Muslimfeindlichkeit und die extreme Rechte in Europa“.
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Die Welt.
Artikel v. 27.11.2011
Freie Kameradschaften und Autonome Nationalisten sind der gewalttätige Kern der Neonazi-Szene. Parteien wie die NPD oder Pro NRW distanzieren sich öffentlich von ihnen – und halten doch zum Teil enge Kontakte
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wdr.de v. 25.11.2011
Viel Engagement, wenig Geld
Von Nina Magoley
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Der Freitag.
Artikel v. 25.11.2011
Die Debatte über einen neuen Verbotsantrag gegen die rechtsextremistische Partei ist ein Ritual. Doch diesmal könnte es ernst werden
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