FORENA-Nachwuchspreis 2015/16

Ausschreibungsrunde 2015/16

VÖLKISCHER NATIONALISMUS / EXTREME RECHTE / RECHTSPOPULISMUS / RASSISMUS

Nachwuchspreis des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus (FORENA) der HS Düsseldorf

Seit 2011 vergibt FORENA – Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus an der HS Düsseldorf – einen Preis an junge Wissenschaftler*innen.

2016 wird der Preis erneut vergeben. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die sich im weiteren Sinne mit zeitgenössischen Phänomenen wie völkischem Nationalismus, der extremen Rechten, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit oder Rechtspopulismus nach 1945 befassen. Bewertet werden die Originalität und wissenschaftliche Bedeutung der in der Arbeit behandelten Fragestellung sowie das Niveau der wissenschaftlichen Analyse (theoretischer Ansatz, empirische Güte, methodische Qualität).

Ziel des FORENA-Nachwuchspreises ist es, junge Wissenschaftler*innen auf ihrem Weg ins akademische Feld zu unterstützen.

 

Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen.

Der Preis wird in zwei Stufen verliehen

  • · 1. Preis – dotiert mit 1.000,00 €
  • · 2. Preis – dotiert mit 500,00 €

Darüber hinaus können Anerkennungen ausgesprochen werden.

 

MAIS-Preis »Demokratie und Zusammenhalt in der Vielfalt«

Sonderpreis „Demokratie und Zusammenhalt in der Vielfalt“ des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Dieser Sonderpreis hat das Ziel, Forschungsarbeiten junger Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auszuzeichnen, die sich mit Fragen gesellschaftlicher Inklusion und Integration befassen.

Für beide Preise können Studienabschlussarbeiten (Diplom, Magister, Master) und Dissertationen in deutscher Sprache, die seit dem 01.01.2014 fertiggestellt wurden, eingereicht werden. Absolvent*innen können sich selbst bewerben oder von Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen vorgeschlagen werden. Es darf pro Person nur eine Arbeit eingereicht werden. Die Manuskripte werden vertraulich behandelt; eine Rücksendung an die Einsendenden erfolgt nicht.

 

Einzureichen sind

  • · die Abschluss- bzw. Qualifikationsarbeit (in Papierform sowie als pdf-Datei);
  • · bei Diplom-, Magister- oder Masterarbeiten eine maximal fünfseitige Kurzfassung der Arbeit;
  • · bei Dissertationen eine maximal zehnseitige Zusammenfassung der Arbeit;
  • · einen Lebenslauf der Verfasserin/des Verfassers;
  • · eine Bestätigung des betreuenden Hochschullehrers/der betreuenden Hochschullehrerin oder der Hochschule, dass es sich bei der eingereichten Arbeit um eine Abschlussarbeit eines akademischen Studiums oder um eine Dissertation handelt, die nach dem 01.01.2014 eingereicht wurde.

Über die Verleihung der Preise entscheidet eine unabhängige Jury unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Preisträger*innen werden zeitnah informiert und zur Preisverleihung eingeladen.

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen einer vom Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der HS Düsseldorf ausgerichteten Veranstaltung in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Einsendungen bitte bis spätestens zum 31. Januar 2016 (Poststempel) an:

Prof. Dr. Fabian Virchow

Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus

HS Düsseldorf

FB Sozial- und Kulturwissenschaften

Universitätsstraße 1

Geb. 24.21

40225 Düsseldorf

 

 

FORENA-Nachwuchspreis

Ausschreibungsrunde 2015/16

VÖLKISCHER NATIONALISMUS / EXTREME RECHTE / RECHTSPOPULISMUS / RASSISMUS

Nachwuchspreis des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus (FORENA) der HS Düsseldorf

Seit 2011 vergibt FORENA – Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus an der HS Düsseldorf – einen Preis an junge Wissenschaftler*innen.

2016 wird der Preis erneut vergeben. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die sich im weiteren Sinne mit zeitgenössischen Phänomenen wie völkischem Nationalismus, der extremen Rechten, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit oder Rechtspopulismus nach 1945 befassen. Bewertet werden die Originalität und wissenschaftliche Bedeutung der in der Arbeit behandelten Fragestellung sowie das Niveau der wissenschaftlichen Analyse (theoretischer Ansatz, empirische Güte, methodische Qualität).

Ziel des  FORENA-Nachwuchspreises ist es, junge Wissenschaftler*innen auf ihrem Weg ins akademische Feld zu unterstützen.

 

Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen.

Der Preis wird in zwei Stufen verliehen

  • · 1. Preis – dotiert mit 1.000,00 €
  • · 2. Preis – dotiert mit 500,00 €

Darüber hinaus können Anerkennungen ausgesprochen werden.

 

MAIS-Preis »Demokratie und Zusammenhalt in der Vielfalt«

Sonderpreis „Demokratie und Zusammenhalt in der Vielfalt“ des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Dieser Sonderpreis hat das Ziel, Forschungsarbeiten junger Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auszuzeichnen, die sich mit Fragen gesellschaftlicher Inklusion und Integration befassen.

Für beide Preise können Studienabschlussarbeiten (Diplom, Magister, Master) und Dissertationen in deutscher Sprache, die seit dem 01.01.2014 fertiggestellt wurden, eingereicht werden. Absolvent*innen können sich selbst bewerben oder von Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen vorgeschlagen werden. Es darf pro Person nur eine Arbeit eingereicht werden. Die Manuskripte werden vertraulich behandelt; eine Rücksendung an die Einsendenden erfolgt nicht.

 

Einzureichen sind

  • · die Abschluss- bzw. Qualifikationsarbeit (in Papierform sowie als pdf-Datei);
  • · bei Diplom-, Magister- oder Masterarbeiten eine maximal fünfseitige Kurzfassung der Arbeit;
  • · bei Dissertationen eine maximal zehnseitige Zusammenfassung der Arbeit;
  • · einen Lebenslauf der Verfasserin/des Verfassers;
  • · eine Bestätigung des betreuenden Hochschullehrers/der betreuenden Hochschullehrerin oder der Hochschule, dass es sich bei der eingereichten Arbeit um eine Abschlussarbeit eines akademischen Studiums oder um eine Dissertation handelt, die nach dem 01.01.2014 eingereicht wurde.

Über die Verleihung der Preise entscheidet eine unabhängige Jury unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Preisträger*innen werden zeitnah informiert und zur Preisverleihung eingeladen.

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen einer vom Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der HS Düsseldorf ausgerichteten Veranstaltung in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Einsendungen bitte bis spätestens zum 31. Januar 2016 (Poststempel) an:

Prof. Dr. Fabian Virchow

Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus

HS Düsseldorf

FB Sozial- und Kulturwissenschaften

Universitätsstraße 1

Geb. 24.21

40225 Düsseldorf

 

 

Forena-Nachwuchspreis verliehen

 

Insgesamt vier junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wurden am 13. November von der Forschungsstelle Rechtsextremismus/Neonazismus für ihre Forschungsarbeiten über rechtsextremistische Phänomene ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

Zum zweiten Mal nach 2012 hat der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus (FORENA) Mitte November Preise an junge Wissenschaftler*innen vergeben, die sich in herausgehobener Weise mit Entwicklungen der extremen Rechten, Phänomen des Nationalismus und Antisemitismus sowie Erscheinungen strukturellen oder alltäglichen Rassismus nach 1945 befasst haben. Aus den zwanzig eingesandten Arbeiten, die ein breites disziplinäres Spektrum von Politikwissenschaften und Soziologie über Kommunikationswissenschaft und Geschichtswissenschaft bis zu Erziehungswissenschaften und Psychologie abdecken, hat die Jury in einem kurvenreichen Diskussionsprozess in einem soliden Konsens die auszuzeichnenden Arbeiten ausgewählt. weiterlesen

Forena-Forum – Ausgabe 4

Ab sofort steht die dritte Ausgabe des Forena-Forums zum Download bereit.

Das Forena-Forum informiert über Aktuelles aus dem Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/ Neonazis der Fachhochschule Düsseldorf.

Forena Forum – Ausgabe 4 als PDF herunterladen

Expertise der Friedrich-Ebert-Stiftung zur AfD

Die AfD : Partei des rechten Wutbürgertums am Scheideweg / Alexander Häusler. – Berlin

Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin, Projekt gegen Rechtsextremismus, 2015. – 10 S. = 700 KB, PDF-File. – ( Expertisen für Demokratie ; 2015,1)

FES_Expertise_AfD_2015

15 Jahre Wehrhahn-Bombenanschlag in Düsseldorf. Ein Rück- und Ausblick. Dienstag, 26. Mai 2015, 20 Uhr, Kulturzentrum ZAKK, Fichtenstr. 40, Düsseldorf Informations- und Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Reihe „INPUT – antifaschistischer Themenabend in Düsseldorf“

Am 27. Juli 2000 explodierte auf dem S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn ein professionell, aber nicht industriell gefertigter Sprengsatz, zehn Menschen, unter ihnen sechs jüdische AuswandererInnen aus Ländern der ehemaligen UDSSR, wurden – teilweise schwer – verletzt. Auch wenn damals – anders als bei den NSU-Anschlägen wie dem in der Kölner Keupstraße – bis in die Bundesregierung hinein ein extrem rechter Hintergrund für möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich angesehen wurde, so sind die Hintergründe des Anschlags und die TäterInnen bis heute unbekannt.

Der Ende Oktober 2014 vom Landtag NRW eingerichtete Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) zum Themenkomplex NSU wird sich – wann auch immer – des Themas Wehrhahn-Anschlag annehmen und untersuchen, ob möglicherweise ein „Fehlverhalten nordrhein-westfälischer Sicherheits- und Justizbehörden“ vorgelegen hat.

Die Veranstaltung am 26. Mai möchte sich vor diesem Hintergrund mit dem Wehrhahn-Anschlag beschäftigen und zugleich deutlich machen, dass die Opfer des Anschlags nicht in Vergessenheit geraten sind und dass die Arbeit des NSU-PUA mit großem Interesse verfolgt wird. Was ist damals genau passiert, wer waren die Opfer, was ist über Ermittlungsergebnisse bekannt? Würde der Anschlag in neonazistische Terrorkonzepte passen? Was folgt aus all dem für die Behandlung des Themas im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss?

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“Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!“ Informationsveranstaltung zu PEGIDA und daraus resultierende Herausforderungen für Schule und Unterricht. 27.04.2015, DGB-Haus, Friedrich Ebert Straße 34-18, 40210 Düsseldorf

PEGIDA und ähnliche rechtspopulistische Bewegungen stellen „ein niedrigschwelliges Angebot gegen Asylsuchende“ und Muslime dar, das sich „öffentlichkeitswirksam als die seriösere und erklärtermaßen gewaltfreie Alternative“ zu „Hooligans gegen Salafisten“ präsentiert, so der Rechtsextremismus-Forscher Alexander Häusler.

Bei der Veranstaltung werden die Entstehungsgeschichte, die aktuelle Situation sowie Positionen u. Personal dieser rechtspopulistischen Initiativen kritisch beleuchtet. Alexander Häusler und Adelheid Schmitz (Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der FH Düsseldorf) setzen sich mit dem Kampfbegriff „Islamisierung“ der PEGIDA-Bewegung und ihrer UnterstützerInnen auseinander und fragen: „Was wird gesagt – was ist gemeint?“ Im Anschluss daran werden Handlungsperspektiven für die Schule zur Diskussion gestellt.

Seminarort: DGB-Haus, Friedrich Ebert Straße
34-18, 40210 Düsseldorf
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen,
sozialpädagogische Fachkräfte, Studierende
Seminarnummer.: D17-158111-195
Seminarkosten: Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
Termin: Montag, 27.04.2015, 16.00h bis 19.30h

Eine Veranstaltung des DGB-Bildungswerks
NRW e.V. in Kooperation mit FORENA

flyer und Anmeldung:

Ausschreibung_Pegida

 

“Das Unwort erklärt die Untat”

Virchow, Fabian / Thomas, Tanja /Grittmann, Elke: “Das Unwort erklärt die Untat”. Die Berichterstattung über die NSU-Morde – eine Medienkritik.

Arbeitsheft 79 der Otto Brennner Stiftung

Im Herbst 2011 wurde bekannt, dass die Mordserie an Menschen mit Migrationshintergrund und weitere Gewaltverbrechen vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) verübt worden waren.  Staatliche Behörden hatten ein Jahrzehnt lang in die falsche Richtung ermittelt. In der Studie wird der Frage nachgegangen, ob auch Medien bei der Aufdeckung der Hintergründe der NSU-Mordserie versagt haben.

Die Studie rekonstruiert nicht nur die Medienberichterstattung über die NSU-Mordserie. Das Autorenteam fragt darüber hinaus nach den redaktionellen Bedingungen der Berichterstattung und unterbreitet Vorschläge, die Eingang in die journalistische Aus- und Weiterbildung finden sollten.

Grundlage der Studie ist die Analyse der Berichterstattung zwischen September 2000 und November 2011. Rund 300 Beiträge und 290 Bilder in der deutsch- und türkischsprachigen Presse in Deutschland wurden ausgewertet. Ergänzend wurden medienkritische Analysen herangezogen und Experteninterviews mit Journalisten geführt.

Download als PDF:

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FORENA-Fachtagung am 19.02.2015

Politische Positionierung und Entwicklung der Partei “Alternative für Deutschland”
Am 19.2.2.05 veranstaltet FORENA gemeinsam mit dem Stiftungsverbund der Heinrich Böll Stiftung und in Kooperation mit dem DGB Nordrhein-Westfalen eine Fachtagung zur politischen Positionierung und Entwicklung der Partei “Alternative für Deutschland“.
Ziel der Tagung ist, Kenntnisse und Positionen über die Ausrichtung der AfD im politischen Feld (Wirtschaftliberalismus, Nationalkonservatismus, Rechtspopulismus etc.), ihr Verhältnis zum Spektrum der extremen und der Neuen Rechten sowie ihr Wirken im Kontext neuer rechter Protestkulturen (“Pegida”, “besorgte Eltern” etc.) zu erörtern.
Zeit: Do., der 19.2.2015 von 10:00-18:00 Uhr

Ort: Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften, Universitätsstr. 1, Geb. 24.21
Programm und Anmeldung hier:

FORENA-Fachtagung_20150219

 

Forena-Forum – Ausgabe 3

Ab sofort steht die dritte Ausgabe des Forena-Forums zum Download bereit.

Das Forena-Forum informiert über Aktuelles aus dem Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/ Neonazis der Fachhochschule Düsseldorf.

Forena Forum – Ausgabe 3 als PDF herunterladen

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