Vorankündigung: FORENA-Fachtagung am 19.02.2015

SAVE THE DATE!
Am 19.2.2.05 veranstaltet der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus (FORENA) eine Fachtagung zum Thema “Politische Programmatik und Entwicklung der Partei Alternative für Deutschland“.
Ziel der Tagung ist, Kenntnisse und Positionen über die Ausrichtung der AfD im politischen Feld (Wirtschaftliberalismus, Nationalkonservatismus, Rechtspopulismus etc.), ihr Verhältnis zum Spektrum der extremen und der Neuen Rechten sowie ihr Wirken im Kontext neuer rechter Protestkulturen (“Pegida”, “besorgte Eltern” etc.) zu erörtern.
Zeit: Do., der 19.2.2015 von 10:30-18:00 Uhr

Ort: Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
Detaillierte Programmvorstellung erfolgt in Kürze.

 

Forena-Forum – Ausgabe 3

Ab sofort steht die dritte Ausgabe des Forena-Forums zum Download bereit.

Das Forena-Forum informiert über Aktuelles aus dem Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/ Neonazis der Fachhochschule Düsseldorf.

Forena Forum – Ausgabe 3 als PDF herunterladen

Forena-Nachwuchspreis verliehen

 

 

 

 

 

 

 

 

Insgesamt vier junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wurden am 13. November von der Forschungsstelle Rechtsextremismus/Neonazismus für ihre Forschungsarbeiten über rechtsextremistische Phänomene ausgezeichnet.

Zum zweiten Mal nach 2012 hat der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus (FORENA) Mitte November Preise an junge Wissenschaftler*innen vergeben, die sich in herausgehobener Weise mit Entwicklungen der extremen Rechten, Phänomen des Nationalismus und Antisemitismus sowie Erscheinungen strukturellen oder alltäglichen Rassismus nach 1945 befasst haben. Aus den zwanzig eingesandten Arbeiten, die ein breites disziplinäres Spektrum von Politikwissenschaften und Soziologie über Kommunikationswissenschaft und Geschichtswissenschaft bis zu Erziehungswissenschaften und Psychologie abdecken, hat die Jury in einem kurvenreichen Diskussionsprozess in einem soliden Konsens die auszuzeichnenden Arbeiten ausgewählt. weiterlesen

“Rechte Szene hofft auf zweites Köln”

Ist die rechte Szene im Aufwind? Die Hooligan-Krawalle in Köln hätten zwar für Entsetzen gesorgt, aber auch für Aufmerksamkeit und für Anerkennung von rechts, so Rechtsextremismus-Forscher Fabian Virchow im DW-Interview. 29.10.2014
Interview als PDF
Virchow_ ″Rechte Szene hofft auf zweites Köln″ _ Deutschland _ DW.DE _ 29.10

50 Jahre extreme Rechte in der Bundesrepublik

Tageskonferenz: 50 Jahre kritische Auseinandersetzung mit der extremen Rechten in der Bundesrepublik

Datum: 28. November 2014
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Ort: Leibniz Universität Hannover

Eine Veranstaltung von:
Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien
Forschungsschwerpunkt Antisemitismus- und Rechtsextremismusforschung

Fachhochschule Düsseldorf
Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus

Leibniz Universität Hannover
Institut für Didaktik der Demokratie

Anmeldung bis 15. November unter:
KonferenzHannover@gmx.de

Programm

Wutbürger-Partei AfD

Eine aktuelle Einschätzung zur Partei “Alternative für Deutschland. Von Alexander Häusler.
Erschienen in der Sächsischen Zeitung vom 26.09.2014.

zum Artikel

Die AfD nach den ostdeutschen Landtgswahlen

Ein Kommentar von Alexander Häusler
für das Online-Portal der Heinrich-Böll-Stiftung

Wissenschaftlichen Kolloquium zum FORENA-Nachwuchspreis

Anlässlich der Verleihung des diesjährigen FORENA-Nachwuchspreises veranstaltet der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremiusmus der FH Düsseldorf am 13. November 2014 ein wissenschaftliches Kolloquium.

forena-nachwuchspreis-programm

MOBIT e.V. veröffentlicht Studie über Rechtspopulismus in Europa und die „Alternative für Deutschland“ (AfD)

Bei den Wahlen zum Europaparlament am 25. Mai 2014 war der Schrecken über die hohen Wahlergebnisse von extrem rechten und rechtspopulistischen Parteien groß. In Deutschland fehlt bislang eine klar rechtspopulistische Partei, die ein hohes Wählerpotenzial mobilisieren kann. In der von MOBIT herausgegebenen Studie „Rechtspopulismus in Europa und die rechtspopulistische Lücke in Deutschland” von Alexander Häusler und Rainer Roeser analysieren die Autoren die Wahlergebnisse und werfen die Frage auf, ob die „Alternative für Deutschland“ (AfD) diese Lücke füllen kann.
Die „Alternative für Deutschland“ erhielt bei der Europawahl 2014 7% der Stimmen. Dennoch wissen viele nicht, wie sie die noch junge Partei einordnen sollen. Auch erste Studien schwanken zwischen wirtschaftsliberalen, nationalkonservativen und rechtspopulistischen Tendenzen.
Mit Wahlslogans wie „Wir sind nicht das Weltsozialamt“ oder „Politische Korrektheit = Politische Zensur“ besetzt die Partei auch Themen der extremen Rechte. In Thüringen sorgten vor allem rechte Personalien für Aufsehen. Nachdem die Thüringer Allgemeine über die Aktivitäten des Holocaustleugners Paul Latussek im Namen der AfD berichtete, sah sich diese zu einer Distanzierung gezwungen. Und Anfang des Jahres bekannte sich der Thüringer Neonazi und Initiator von rassistischen Demonstrationen gegen eine Flüchtlingsunterkunft in Greiz, David Köckert, zur AfD.
„Menschen, die sich in Thüringen gegen Rechts engagieren, wissen oft nicht, wie sie mit der AfD umgehen sollen“, stellt Katja Fiebiger (Projektkoordinatorin von MOBIT) fest. „Wir möchten den Engagierten und Interessierten eine Broschüre an die Hand geben, mit der sie sich nun selbst eine Meinung verschaffen können“, fügt Fiebiger an.
Die Broschüre „Rechtspopulismus in Europa und die rechtspopulistische Lücke in Deutschland” von Alexander Häusler und Rainer Roeser

online als PDF

http://www.mobit.org/Material/Rechtspopulismus_08_2014.pdf

Wissenschaftliches Kolloquium & Preisverleihung

Anlässlich der Verleihung des diesjährigen FORENA-Nachwuchspreises veranstaltet der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremiusmus der FH Düsseldorf am 13. November 2014 ein wissenschaftliches Kolloquium.

forena-nachwuchspreis-programm

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