Vortragsreihe “Erinnern heisst Handeln”

Vom 5.10.2017 bis zum 18.1.2018 finden auf dem Campus Veranstaltungen statt, die von dem Erinnerungsort Alter Schlachthof der Hochschule Düsseldorf organisiert sind.
Erinnern heisst Handeln. Düsseldorfer Vorträge zu Nazismus und Rassismus III

Programm:
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Tag des offenen Denkmals an der HSD (10.9.2017)

Am 10. September 2017 beteiligen sich der Erinnerungsort Alter Schlachthof, die Hochschul-Bibliothek und der AStA der Hochschule Düsseldorf wieder am Tag des offenen Denkmals – mit Unterstützung des Exhibition Design Institutes, des Fachbereichs Medien der Hochschule Düsseldorf sowie des Landschaftsverbandes Rheinland.

Führungen und Veranstaltungen
Programm: HSD_Flyer_Erinnerungsort_Denkmal_2017_web

06. Dezember 2016 | 26. Januar 2017 DAS POLITISCHE SPIEL MIT DER RELIGION

Do | 26. Januar | 19:30 Uhr
HERAUSFORDERUNGEN UND
LÖSUNGSANSÄTZE
Di | 06. Dezember | 16:00 – 18:30 Uhr
ISLAMISMUS, CHRISTLICHER FUNDAMENTALISMUS
UND DIE EXTREME RECHTE
In der Veranstaltung steht die wissenschaftliche Auseinandersetzung
mit dem Themenkomplex im Vordergrund: Wie entwickeln sich salafistische
und islamistische Radikalisierungsformen? Wie ist das Verhältnis der extremen
Rechten zum christlichen Fundamentalismus?

- Michael Kiefer, Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück
- Ulli Jentsch, Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum, Berlin
- Alexander Häusler, Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus /
Neonazismus, Hochschule Düsseldorf
- Einführung: Julian Höbsch (Maxhaus)

Ort: Hochschule Düsseldorf, Münsterstr. 154, Geb.3, Großer Hörsaal EG

In der zweiten Veranstaltung stehen alltagsrelevante Fragestellungen im
Mittelpunkt: Wo wird dieses politische Spiel mit dem Religiösen konkret
deutlich? Welche Folgen hat es für unsere Gesellschaft und welche Lösungsmöglichkeiten
gibt es? Über diese und weitere Fragen diskutieren wir mit:

- Dagmar Mensink, Leiterin Gesprächskreis „Juden und Christen“, ZdK
- Dr. Dalınç Dereköy, Koordinierungskreis der Düsseldorfer Muslime
- Michael Szentei-Heise, Jüdische Gemeinde Düsseldorf
Moderation: Matthias Kopp, Pressesprecher Deutsche Bischofskonferenz
- Einführung: Alexander Häusler (Forena)

Ort: Maxhaus Düsseldorf, Schulstr. 11, 40213 Düsseldorf

Flyer zur Veranstaltung:
Flyer_PolitischeSpiel_DL_web

Ideen und Praxen der Ungleichheit. Islamismus und Rechtsextremismus im Vergleich

Tagung: Donnerstag, 27. Oktober 2016
Veranstalter: Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus im NS Dok der Stadt Köln, FORENA, Volkshochschule Köln, Institut für Islamwissenschaft und Neue orientalische Philologie
Ort: FORUM Volkshochschule im Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln

Islamismus und Rechtsextremismus erscheinen derzeit als zentrale Bedrohungen für demokratisch verfasste Gesellschaften, die auf Menschenrechten und grundlegenden Gleichheitsvorstellungen basieren. Beide Phänomene sind zugleich Teil eines breiteren Feldes, das beispielsweise auch ultranationalistisch-konservative Interpretationen des Islams oder den Rechtspopulismus umfasst.

Im Rahmen der Tagung werden Islamismus und Rechtsextremismus jenseits simpler Gleichsetzungen und kulturalistischer Trennungen in kritischer Weise verglichen. Was sind verbindende, was sind trennende Elemente? Wo taugt der Vergleich für die Analyse und wo nicht? Zu Wort kommen auf der Tagung ExpertInnen, die sich der Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen eines Vergleichs auf unterschiedlichen Ebenen nähern.

Anmeldung bis zum 30.09.2016 unter: ibs(at)stadt-koeln.de

Weitere Informationen finden Sie im Flyer im Anhang
Tagung_27_10_16

FORENA-Fachtagung

Vom 4.- 5.12.2015 veranstaltet FORENA die Tagung „Legal Proceedings against Right-Wing Terrorism – Perspectives from Political Sociology and the Sociology of Law“ an der Hochschule Düsseldorf.
Programm als pdf:program_V3

Fachtagung

Vom 4.- 5.12.2015 veranstaltet FORENA die Tagung „Legal Proceedings against Right-Wing Terrorism – Perspectives from Political Sociology and the Sociology of Law“ an der Hochschule Düsseldorf.
Programm als pdf:program_V3

15 Jahre Wehrhahn-Bombenanschlag in Düsseldorf. Ein Rück- und Ausblick. Dienstag, 26. Mai 2015, 20 Uhr, Kulturzentrum ZAKK, Fichtenstr. 40, Düsseldorf Informations- und Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Reihe „INPUT – antifaschistischer Themenabend in Düsseldorf“

Am 27. Juli 2000 explodierte auf dem S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn ein professionell, aber nicht industriell gefertigter Sprengsatz, zehn Menschen, unter ihnen sechs jüdische AuswandererInnen aus Ländern der ehemaligen UDSSR, wurden – teilweise schwer – verletzt. Auch wenn damals – anders als bei den NSU-Anschlägen wie dem in der Kölner Keupstraße – bis in die Bundesregierung hinein ein extrem rechter Hintergrund für möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich angesehen wurde, so sind die Hintergründe des Anschlags und die TäterInnen bis heute unbekannt.

Der Ende Oktober 2014 vom Landtag NRW eingerichtete Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) zum Themenkomplex NSU wird sich – wann auch immer – des Themas Wehrhahn-Anschlag annehmen und untersuchen, ob möglicherweise ein „Fehlverhalten nordrhein-westfälischer Sicherheits- und Justizbehörden“ vorgelegen hat.

Die Veranstaltung am 26. Mai möchte sich vor diesem Hintergrund mit dem Wehrhahn-Anschlag beschäftigen und zugleich deutlich machen, dass die Opfer des Anschlags nicht in Vergessenheit geraten sind und dass die Arbeit des NSU-PUA mit großem Interesse verfolgt wird. Was ist damals genau passiert, wer waren die Opfer, was ist über Ermittlungsergebnisse bekannt? Würde der Anschlag in neonazistische Terrorkonzepte passen? Was folgt aus all dem für die Behandlung des Themas im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss?

flyer

Wehrhahn-Anschlag_online-version

 

 

 

“Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!“ Informationsveranstaltung zu PEGIDA und daraus resultierende Herausforderungen für Schule und Unterricht. 27.04.2015, DGB-Haus, Friedrich Ebert Straße 34-18, 40210 Düsseldorf

PEGIDA und ähnliche rechtspopulistische Bewegungen stellen „ein niedrigschwelliges Angebot gegen Asylsuchende“ und Muslime dar, das sich „öffentlichkeitswirksam als die seriösere und erklärtermaßen gewaltfreie Alternative“ zu „Hooligans gegen Salafisten“ präsentiert, so der Rechtsextremismus-Forscher Alexander Häusler.

Bei der Veranstaltung werden die Entstehungsgeschichte, die aktuelle Situation sowie Positionen u. Personal dieser rechtspopulistischen Initiativen kritisch beleuchtet. Alexander Häusler und Adelheid Schmitz (Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der FH Düsseldorf) setzen sich mit dem Kampfbegriff „Islamisierung“ der PEGIDA-Bewegung und ihrer UnterstützerInnen auseinander und fragen: „Was wird gesagt – was ist gemeint?“ Im Anschluss daran werden Handlungsperspektiven für die Schule zur Diskussion gestellt.

Seminarort: DGB-Haus, Friedrich Ebert Straße
34-18, 40210 Düsseldorf
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen,
sozialpädagogische Fachkräfte, Studierende
Seminarnummer.: D17-158111-195
Seminarkosten: Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
Termin: Montag, 27.04.2015, 16.00h bis 19.30h

Eine Veranstaltung des DGB-Bildungswerks
NRW e.V. in Kooperation mit FORENA

flyer und Anmeldung:

Ausschreibung_Pegida

 

Wissenschaftlichen Kolloquium zum FORENA-Nachwuchspreis

Anlässlich der Verleihung des diesjährigen FORENA-Nachwuchspreises veranstaltet der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremiusmus der FH Düsseldorf am 13. November 2014 ein wissenschaftliches Kolloquium.

forena-nachwuchspreis-programm

Wissenschaftliches Kolloquium & Preisverleihung

Anlässlich der Verleihung des diesjährigen FORENA-Nachwuchspreises veranstaltet der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremiusmus der FH Düsseldorf am 13. November 2014 ein wissenschaftliches Kolloquium.

forena-nachwuchspreis-programm

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